MARKETING

[ˈmarkətɪŋ]

 

"Strategisch, authentisch, nachhaltig, ansprechend und zielsicher Menschen erreichen." 

 

STRATEGISCHE ERFOLGSFAKTOREN. STRATEGISCHE GESCHÄFTSFELDER.

Generell ist es nicht von Schaden den eigenen Status Quo regelmäßig zu untersuchen, um feststellen zu können, was einen erfolgreich gemacht hat und was einen erfolgreich machen könnte. Es kann durchaus vorkommen, dass der Lebenszyklus eines Produktes oder einen ganzen Branche auf sein Ende zusteuert. Man sollte sich genau überlegen in was man Zeit und Geld investiert. Manchmal reicht eine Korrektur oder ein kleiner Schwenker, manchmal ist es nötig sich neu zu erfinden oder ganz neue Wege zu gehen und neue Geschäftsfelder unter die Lupe zu nehmen.

 

IDENTITÄT. AUTHENTISCHE, KLARE DARSTELLUNG. IDENTIFIKATION.

Jedes Unternehmen sollte regelmäßig Überlegungen zur eigenen Identität, zum Image und seinen Auftritt nach aussen hin anstellen. Was nach außen hin kommuniziert wird, sollte sich mit der Unternehmenskultur manifestieren. Kommt es zur Diskrepanz droht Imageverlust. Ein Leitbild muss umgesetzt und gelebt werden, damit Glaubwürdigkeit und Authentizität entstehen kann. Sie sind die Basis für nachhaltige Kunden- und Geschäftsbeziehungen. Verlässlichkeit führt zu Vertrauen und letztendlich zur Identifikation.

 

ZIELGRUPPENGERECHTE KOMMUNIKATION. EMOTION. ATTRAKTION. WIEDERERKENNUNG

Jeder Mensch, jede Gruppe denkt und reagiert unterschiedlich. Analysiert man seinen Kundenstamm, erhält man ein Abbild des Status Quo. Es gibt viele Möglichkeiten an neue Kunden, bzw. Umsatz zu gelangen. Man kann intensivieren, "anbauen" oder völlig neue Wege gehen. Grundsätzlich sollte man untersuchen wie was wo kommuniziert wird bzw. werden kann, da sich Kultur und Gesellschaft in ständigem Wandel befinden. Man kann sich durchaus auch von anderen auch branchenfremden Unternehmen inspirieren lassen, um Fehler und Potentiale aufzudecken. Kennt man die Bedürfnisse bestimmter Zielgruppen, deren Vorlieben und Art der Kommunikation, kann man sie in "ihrer Sprache" ansprechen, das wirkt vertraut, schafft Akzeptanz und nimmt viele Anfangshürden. Man sollte sich auch überlegen wie bestimmte Personenkreise auf welche Aussagen reagieren. Unser Ziel sollte es sein, auf die emotionale Ebene vorzudringen, um Anziehungskraft zu erzeugen und schnell wiedererkannt zu werden.

 

CORPORATE DESIGN. KOMMUNIKATIONSWEGE. KANÄLE. MEDIENWAHL.

Aller Anfang ist, wie unter Design beschrieben, das Unternehmenssymbol, ein Logo. Formen und Farben können mit allerhand Bild-, Ton-, und Filmmaterial ausgeschmückt werden um Informationen zu transportieren. Wichtig ist aber nicht nur was man, sondern wie, wann und wo man etwas tut. Es gibt unglaublich viele Möglichkeiten und direkte und indirekte Wege. Wer sich im Mainstream bewegt, muss damit rechnen, dass er kaum wahrgenommen wird und viel dafür bezahlt. Die heutige Informationsüberflutung legt uns nahe andere Wege zu gehen. Antizyklisches, bzw. zeitversetzte und provokative Maßnahmen wirken hier grundsätzlich besser. Wie schon erwähnt haben Zielgruppen bestimmte Vorlieben, auch in Bezug auf die Medienwahl.    

KAMPAGNEN

[ˈkamˈpanjən]

 
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WEBSITES

[ˈwɛb ˈsaɪ̯ts]


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SOCIAL MEDIA

[ˈsɔʊ̯ʃl̩ ˈmiːdi̯ə]


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